Gebäude bieten das Umfeld für die alltägliche Arbeit, das Wohnen und Leben. Jeder Nutzer kennt aus seiner eigenen Erfahrung Verbesserungsmöglichkeiten für „sein“ Gebäude. Die Mitglieder der TGA Gruppe, bestehend aus Experten der Disziplinen Lüftung, Automation und Gebäudehülle verbindet das Ziel besserer Gebäude. Voranschreitende Technik, verbesserte Prozesse und intensive Kommunikation sowie Planung und Errichtung im Dienste von Nutzung und Betrieb wurden unter Einbeziehung im Bauprozess Beteiligter in 13 Gebote formuliert. Die Einhaltung dieser Regeln ermöglicht neben dem Ressourcen schonenden Einsatz von Rohstoffen die Reduktion geplanter Baukosten, verkürzt maßgeblich die Bauzeit und stellt gleichermaßen zufriedene Nutzer und Investoren sicher.


Zum diesjährigen FM-Kongress werden drei dieser Gebote näher erläutert:

  • Wir müssen die Bauherren bei der Zieldefinition unterstützen.
  • Ausschreibungen müssen besser werden.
  • Wir müssen gute und gut funktionierende Beispiele kennen.


Nach deren Vorstellung werden mit den Teilnehmern im Rahmen einer geführten Diskussion Checklisten für Maßnahmen definiert, die das jeweilige Gebot beschreiben und praktisch umsetzbar machen. Auf diesem Weg arbeitet die TGA Gruppe gemeinsam mit allen am Bauprojekt beteiligten Verantwortlichen und im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses stetig und engagiert für das Ziel besserer Gebäude. Die Ergebnisse bisheriger Arbeit finden Sie in der Broschüre Die 13 Gebote der Gebäudeplanung.

 

"Bessere Gebäude. Die 13 Gebote für Plaung und Errichtung" findet am 22. April 2015 von 14:30 - 15:35 Uhr statt.
Ihre ATGA TGA-Gruppe


C. Pillwein
K. Palmstorfer
A. Riemer

Letzte Änderung am Montag, 09 März 2015 15:04
Freitag, 06 Februar 2015 14:45

DIE 13 GEBOTE DER GEBÄUDEPLANUNG

geschrieben von

In den letzten Monaten entstanden unter der Leitung der ATGA TGA Gruppe in Zusammenarbeit mit Vertretern aus den Bereichen Investment, Architektur, Planung sowie Facility Management und Facherrichtung die 13 Gebote der Gebäudeplanung. Das Strategieziel der ATGA TGA Gruppe ist mehr als erreicht - aus 12 Geboten wurden gleich 13 Gebote!

Wer bessere Gebäude realisieren möchte, muss den Planungs- und Errichtungsprozess verbessern. Die Gebäudefunktionalität und deren Betrieb erst in der Nutzungsphase zu optimieren ist mit hohem Aufwand verbunden. Der Grad der Gebäudequalität wird in der frühen Planungsphase definiert. Die 13 Gebote sollen helfen, zukünftig bessere Gebäude zu realisieren.

Wir, das sind alle, die an der Entwicklung von Ideen für Immobilien sowie deren Planung und Errichtung beteiligt sind. Bauherren, Architekten, Planer, Komponentenlieferanten aus den Bereichen TGA, Bautechnik und Software, Errichter, Anlagenbauer, Berater, Nutzer, Betreiber, Facility Manager und viele mehr.


Klicken Sie auf untenstehendes Bild um einen Einblick in die 13 Gebote der Gebäudeplanung zu bekommen.

13GeboteBlog

Letzte Änderung am Mittwoch, 25 Februar 2015 13:13

WS0511 web

 

Die ATGA TGA Gruppe bedankt sich bei allen Beteiligten für Inputs, Feedback sowie Anregungen im Rahmen der produktiven Diskussion zu den 12 Geboten der Gebäudeplanung! In Bälde dürfen Sie sich auf die Gebote der Gebäudeplanung freuen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

Mag. Aschauer Markus, ATGA
DI(FH) Fröhler Robert, FH Kufstein
Haberl Harald, EUDT Energie & Umweltdatentreuhand
Herrmann Eberhard, HLK-Heizung.Lüftung.Klimatechnik
Dipl.-Ing.(FH) Hinker Günther, Ingenieurbüro für Installationstechnik
Bmstr. Ing. Kallischek Andreas, ÖBB-Immobilienmanagement
MAS Ing. Mihatsch Heinz, Bacon Gebäudetechnik
Ing. Mischek Robert, Mischek Haustechnik
Palmstorfer Karl, TROX
Pillwein Chrsitian, Beckhoff
MBA Ing. Riemer Alexander, Alukönigstahl
Dipl.-Ing. Steininger Christian, VASKO+PARTNER INGENIEURE
Ing. Stengg Arnold, Technisches Büro Stengg
Ing. Winkelhöfer MAS Michael, Israelitische Kultusgemeinde Wien
DI Stanek Klaus, KS Ingenieure ZT GmbH
Giczi Peter, Alukönigkstahl
MSc Schmid Stefan, PORR Design & Engineering

Letzte Änderung am Dienstag, 09 Dezember 2014 16:40

In der Vergangenheit wurden Gebäude mit dem Ziel gebaut das sie funktionieren. Meist wurde keine Rücksicht auf die Umwelt oder auf die Nutzer genommen. Die Gebäude von morgen, die schon heute Standard sein sollten, erfüllen diese Anforderungen. Sie weisen einen geringen Energieverbrauch bei optimalem Nutzerkomfort vor.
Zum Unterschied zu unökologischen und nicht nutzergerechten Immobilien bedarf es Neudenker und durchdachte Prozesse für die modernen Gebäude.

Die Teilnehmer der TGA Gruppe haben jeweils wichtige Puzzleteile der technischen Werkzeuge um moderne Gebäude zu generieren, sind jedoch von der Akzeptanz der Beteiligten und den intelligenten Planungsprozessen abhängig.


Die ATGA Gruppe sucht interessierte Investoren, Bauherren, Architekten, Planer, Errichter beziehungsweise Ausführende Firmen und Betreiber von Immobilien.


Das intelligente Gebäude ist die Summe aller seiner einzelnen Teile und Teilnehmer.
 

Letzte Änderung am Dienstag, 09 Dezember 2014 15:17
Donnerstag, 06 November 2014 13:52

HLK ist Medienpartner der ATGA TGA Gruppe!

geschrieben von

 

Innerhalb der ATGA arbeitet die TGA Gruppe (bestehend aus den Kern-Mitgliedern Alukönigstahl, Beckhoff, Trox) seit einigen Jahren an einem ehrwürdigen Ziel – einem „Weg zum besseren Gebäude“. Bei Meetings und beim ATGA Facility Kongress lud und lädt die TGA Gruppe verschiedene Branchenteilnehmer zur Diskussion und Mitarbeit ein. Das bisher „lose Verhältnis“ zwischen der Fachzeitschrift HLK und der ATGA TGA Gruppe mündet nun in eine Partnerschaft: „Es freut uns, dass wir das Magazin HLK als Medienpartner für die TGA Gruppe gewinnen konnten“, erklärt Gabriela Jakesch vom Veranstalter ATGA.

 

HLK ist Österreichs führendes Fachmedium für Heizung, Lüftung, Klima- und Kältetechnik und informiert seit 45 Jahren die österreichischen Planer/Architekten, HLK-Techniker und -Installateure, Dienstleister, Bauträger. Das Fachmedium aus dem WEKA-Verlag entwickelte sich zum Markenbegriff in der Haustechnikbranche, der seit Jahren auch online erfolgreich unterwegs ist (www.hlk.co.at).

 

HLK-Chefredakteur Eberhard Herrmann über die Medienpartnerschaft: „In den letzten Jahren wirkte ich in der TGA Gruppe als Inhaltslieferant und Moderator mit und weiß daher um deren spannende Arbeit bescheid – unterschiedliche Menschen und Betrachtungsweisen fließen bei den Meetings ein und beleuchten punktgenau die Hindernisse, die einem besseren Gebäude im Wege stehen. Da sind wertvolle Infos dabei, die letztendlich auch den HLK-Lesern zugute kommen“. Aber nicht nur er freut sich über die Medienpartnerschaft – auch Kollegin Kerstin Hainzl: „Schön ist, wenn alle profitieren – das ist hier der Fall“.

 

hlk logo neu

WEKA-Verlag GesmbH
Kerstin Hainzl
Eberhard Herrmann
Dresdner Straße 45
1200 Wien
www.hlk.co.at

Letzte Änderung am Freitag, 14 November 2014 11:09
Donnerstag, 09 Oktober 2014 09:30

Workshop „Bessere Gebäude - die 12 Gebote der Gebäudeplanung"

geschrieben von

TGAGruppe WSNov14

Die Mitglieder der TGA Gruppe verbindet das Ziel bessere Gebäude durch effizient eingesetzte Technik, verbesserte Prozesse und intensivere Kommunikation zu erlangen. Nützen Sie die Chance, in einem ausgewählten Kreis von Experten aktiv mitzuwirken!


Wann: 5. November 2014, 15:00 – 18:00 Uhr, anschließend lockerer Erfahrungsaustausch
Wo: Firma Alukönigstahl GmbH, Goldschlagstraße 87-89, 1150 Wien. Schauraum: EG hofseitig
Veranstalter: ATGA-TGA Gruppe
TeilnehmerInnen: Max. 30 Pax
Anmeldeschluss: 31. Oktober 2014
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 01 817 40 80 0

Letzte Änderung am Donnerstag, 09 Oktober 2014 09:44
Freitag, 12 September 2014 21:26

Ein Ziel für Alle

geschrieben von

Wie kann die Kommunikation aller Beteiligten verbessert werden?

 

Voraussetzung ist wohl ein eindeutig formuliertes Ziel welches auch durchgängig durch alle Phasen eines Projektes kommuniziert werden muss.

 

Bei den bisherigen Gebäuden wird möglicherweise ein Ziel definiert, aber speziell aus der Erfahrung der TGA ist dies wohl im besten Fall an den Architekten weitergegeben worden. Weiter gehen diese Informationen in der Regel nicht. Dabei beeinflussen die Entscheidungen der Haustechniksysteme unbedingt auch das Ergebnis des Gesamtgebäudes. Aus diesem Grund können sich durchaus gute Systementscheidungen für bestimmte Ziele des Bauherrn nachteilig auswirken. Teure Lösungen stellen sich als Fehlinvestitionen heraus.

Um dies verhindern zu können müssen die Ziele so formuliert werden, dass zum Einen alle Ebenen das Ziel verstehen und zum Anderem auch sichergestellt wird, dass das Ziel auch allen Beteiligten mitgeteilt wird. Bauherrn, Bauherrnberater, Architekten, Planer, Fachverarbeiter, Facility Management, selbst Lieferanten als die scheinbar letzten Glieder in der Kette können durch diese Kenntnis einen positiven Einfluss auf die Abwicklung und auf das Ergebnis einbringen.

Es stellt sich die Frage in welcher Form das gemeinsame Ziel kommuniziert werden soll. In den Vertragswerken wird ausgiebig über die Rechte und Pflichten der einzelnen Beteiligten erfasst, jedoch niemals der Wunsch oder das Ziel des Bauherrn. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, ob nicht die Kommunikation des gemeinsamen Ziels über die rechtlichen Vertragbedingungen zu stellen ist. Dabei würden möglicherweise einige Aufwendungen der Juristen nicht mehr notwendig sein.

Viele Mitwirkende in Bau- oder Baunebengewerbe würden sich darüber freuen und der Bauherr würde ein besseres Ergebnis alleine dadurch erhalten.

Letzte Änderung am Montag, 22 September 2014 16:31

Haben Architekt bzw. Architektin und alle an Planung und Bau beteiligten Menschen zu jedem Zeitpunkt Information darüber, welche Maßnahmen im Projekt gesetzt sind oder zu setzen sind um Zeit- und Kostenplan einzuhalten? – Die Gespräche und Diskussionen der letzten Monate zeigen, dass diese Frage eindeutig verneint wird. Der Überblick der Einzelnen ist schlicht unzureichend.

 

Haben Investoren Interesse an übergreifender Planung? – Auch hier eine Verneinung, allerdings aus anderem Grund: Das Interesse des Investoren ist, die Investition zu geplanter Zeit und mit geplanter Rendite abzuschließen.

 

Sind Gebäudeausrüster interessiert an frühzeitig abgestimmten, anderen Systemen gegenüber offenen Lösungen im Sinne einer vorbereiteten und einfach durchzuführenden Installation? – Theoretisch daran interessiert ja, praktisch ist das nahezu nicht umsetzbar.

 

Die Erklärung hierfür ist, dass die Teilnehmer am Baugeschehen in deren Kosten (=Zeit)rahmen denken und sich so logischerweise auf deren Gewerke konzentrieren. Architekten widmen sich im Rahmen ihrer Zeitverfügbarkeit jenen Bereichen Augenmerk, die sie direkt beeinflussen können und sich der Reaktionen auf diese Einwirkungen (relativ) sicher sind.

 

Umfassende Planung und eine gute Gesamtübersicht scheinen über 2 Zugänge möglich:

a) durch über den Tellerrand blickende Teilnehmer am Baugeschehen (ökologisch und ökonomisch)

b) über eine Projektplanung und –Steuerung, die im besten Fall unter dem Investor selbst arbeitet. 

 

Die TGA Gruppe beschäftigt sich mit beiden Möglichkeiten. Zur erstgenannten Variante wurde im Rahmen des Facility Kongresses 2014 mit geladenen Gästen aus direkten Einflussbereichen diskutiert, welche Inhalte einfach verständliche und möglichst allgemein verwendbare „Gebote“ haben mögen.

Erste Erkenntnisse stellen sich wie folgt dar:

  • Der Bauherr muss Lösungsvorschläge kennen und seine Erwartung damit abgleichen.

  • Jeder Fachexperte muss über ein gewisses Basiswissen der jeweils anderen Bereiche verfügen. (Bereiche Architektur, TGA, Gebäudebetrieb, Facility Management, Betriebswirtschaft und Controlling, Immobilienverwaltung, Zertifizierungen, Lebenszykluskosten)

  • Es braucht gute Kommunikationder Knackpunkt schlechthin

  • Fazit daraus: Wir müssen die Sprache anderer verstehen!

  • Integrale Planung - über Gewerke und über den Lebenszyklus

  • Bau- und Lebenszyklusbetrachtung sind gleich relevant

  • Das Ziel des Gebäudes steht vor allen anderen Fragen und

  • Die Flexibilität der Immobilie muss am Schluss mitgedacht worden sein!

  • Disziplinierende Gesetzte statt nicht nachgezogener Kosten für Fehler

  • Trennung in „Kaufleute“ und Techniker unterbinden - Aufwand.Kosten.Preis. zählt

  • Mehr Investition in die Planung
    Planung bestimmt alles, kostet wenig im Vergleich mit Kosten der Bauphase und einen Bruchteil im Vergleich mit nachträglicher Fehlerbehebung
    Fazit: Planen, planen, nochmals planen

Diese Teilbereiche sind neben weiteren Erkenntnissen Basis für die Ausarbeitung der geplanten Gebote-Übersicht der TGA-Gruppe. Sie werden im den kommenden Wochen wieder erörtert und im Detail festgehalten.

Letzte Änderung am Montag, 22 September 2014 16:34
Mittwoch, 13 August 2014 12:25

"Do`s and Don`ts" in der Gebäudeplanung

geschrieben von

Der Kongress 2014 hat der TGA Gruppe einen regelrechten Schub verabreicht. Sehr viele Teilnehmer haben sich an den Diskussionen der Anbieter von TGA Komponenten beteiligt.

Fast überrascht waren viel über die große Resonanz und Aktivität. Vielen in unserer Branche dürfte immer klarer werden, dass wir durch bessere Planungs- und Errichtungsprozesse bessere Gebäude realisieren können. Die TGA Gruppe ist nun dabei, aus all den Inputs, Diskussionen und im Rahmen eines Workshops am 5. November 2014 die „12 Gebote der Gebäudeplanung“ zu erarbeiten (na vielleicht werden es auch 13 oder 11+3 :)). Viele Fixstarter in dieser Auflistung der „Dos and Don‘ts“ der Gebäudeplanung und –errichtung, wie Integrale Planung, Lebenszyklusdenken und bessere Kommunikation sind ja schon bekannt. Ein sehr interessantes Projekt!

Endlich eine Gruppe, die das was eh alle wissen und (fast) keiner macht, sammelt und knackig zusammenfasst!

Letzte Änderung am Montag, 22 September 2014 16:30

Die integrierte Gebäudeplanung beginnt nicht erst bei der Gestaltung der Gebäudehülle oder der Auswahl und Dimensionierung der haustechnischen Anlagen, sondern die Nutzung von Solarenergie oder zum Beispiel natürlicher Lüftung können bereits zur Minimierung des Energiebedarfs und der Umweltbelastung beitragen. Ein durchdachtes Gebäudekonzept darf jedoch den ursprünglichen Zweck des Gebäudes nicht aus den Augen verlieren. Es geht in erster Linie darum, dem Nutzer einen möglichst geschützten und angenehmen Aufenthalts- und Lebensraum bereit zu stellen.

Alle Projektbeteiligten sollten mit Ihrer Verantwortung in Bezug auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, sowie Gesundheit sorgfältig umgehen. Dabei ist der Fokus auf Qualität statt auf Billigstprodukte zu setzen. Durch die frühe Zusammenführung aller Beteiligten ist gewährleistet, dass das vordefinierte Projektziel in jeder Phase der Planung bis hin zur Nutzung, im Mittelpunkt aller Handlungen steht.

Es ist wichtig großes Augenmerk darauf zu legen, dass gemeinsam sinnvolle und praktikable Lösungen erarbeitet werden. Erst dann können die vorhandenen Expertisen aller Beteiligten – Bauherr, Architekt, Planer und Haustechniker, Facility Manager usw. – optimal ausgeschöpft und Synergien erzielt werden. Am Ende entstehen dadurch Lösungen, die sowohl den architektonischen, als auch den wirtschaftlichen und technischen Ansprüchen der Nutzer gerecht werden. Als Technologieführer mit eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung und mehr als 60 Jahren Erfahrung im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik ist TROX sowohl kompetenter Ansprechpartner mit Expertise, als auch lösungsorientierter Partner. Gemeinsam mit unseren Partnern begleiten wir unsere Kunden, vom ersten Schritt des Entwurfs, bis zur Nutzung ihrer Anlage. Dabei analysieren und bewerten Profis objektiv die umsetzbaren Systemlösungen – dezentral, zentral oder eine Kombination aus beidem – und verdeutlichen den Kunden die einzelnen Vor- und Nachteile im ganzheitlichen Gebäudetechnikkontext.

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 03 Juli 2014 11:05
Dienstag, 03 Juni 2014 22:03

Nachhaltigkeit durch integrale Gebäudeautomation

geschrieben von

Rund 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Angesichts immer knapper werdenden Ressourcen bedeutet das akuten Handlungsbedarf für die ganze Immobilienbranche. Investoren, Planer und Architekten sind daher aufgefordert Umdenken walten zu lassen, Einsparpotenziale zu nutzen und durch den effizienten Einsatz von Energie nicht nur den Verbrauch, sondern auch die Kosten zu senken.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der langfristigen und ganzheitlichen Betrachtung von Gebäuden.

Beckhoff bietet hierfür ein interessantes, auf Industriestandard basierendes Technologieportfolio, das prädestiniert für integrale Gebäudeautomation ist. Der integrale Ansatz, die Planung und die Gebäudeautomationslösung ist der Schlüssel für nachhaltige Gebäude, das zeigen die unzähligen bereits realisierten Gebäude für alle Nutzungsarten.

Anbieter von TGA Komponenten haben seit einigen Jahren in der ATGA eine Plattform gefunden, in der sie das Ziel „Bessere Gebäude“ verfolgen. Dafür ist heute allerdings mehr als gute Technik erforderlich. Durch technische Insellösungen und Billigst-Vergaben sind keine akzeptablen nachhaltigen und lebenszyklus-optimierten Resultate erzielbar. Immer mehr wird klar, dass die Lösung vieler Probleme in besserer Kommunikation, besseren Schnittstellenmanagement und optimierten Prozessen liegt.

Die Lösung vieler Probleme liegt der Verbesserung der Kommunikation, besserem Schnittstellenmanagement und besseren Prozessen.

Wir werden das bessere Gebäude nicht realisieren können, ohne die Kommunikation zwischen Bauherren, Entwicklern, Architekten, Planern, Ausführenden, Lieferanten, Facility Managern, Betreibern und Nutzern zu verbessern, beziehungsweise überhaupt einmal herzustellen. Wir benötigen mehr Verständnis der Fragen des jeweils anderen, eine einheitliche Sprache, bessere Werkzeuge,  Ausschreibungen, die Qualitäten statt Produkte beschreiben und Vergabemodelle, die die Interessen des Bauherren widerspiegeln.


Letzte Änderung am Dienstag, 24 Juni 2014 07:44
Freitag, 23 Mai 2014 10:45

TGA Gruppe der ATGA forciert Bessere Gebäude

geschrieben von

20140512 7804 web

Anbieter von TGA Komponenten haben seit einigen Jahren in der ATGA eine Plattform gefunden, in der sie das Ziel „Bessere Gebäude“ verfolgen. Dafür ist heute allerdings mehr als gute Technik erforderlich. Durch technische Insellösungen und Billigst-Vergaben sind heute keine akzeptablen nachhaltigen und lebenszyklus-optimierten Resultate mehr erzielbar. Immer mehr wird klar, dass die Lösung vieler Probleme in besserer Kommunikation, besserem Schnittstellenmanagement und besseren Prozessen liegt.


Wir werden das bessere Gebäude nicht realisieren können, ohne die Kommunikation zwischen Bauherren, Entwicklern, Architekten, Planern, Ausführenden, Lieferanten, Facility Managern, Betreibern und Nutzern zu verbessern. Wir benötigen mehr Verständnis der Fragen des jeweils anderen, eine einheitliche Sprache, bessere Werkzeuge, mehr Information statt Datenfriedhöfen insbesondere an den Schnittstellen, bessere Ausschreibungen und Vergabemodelle und bessere Prozesse.


Die ATGA ist für dieses Vorhaben optimal. Sitzen doch in der seit 25 Jahren bestehenden Organisation und deren Pools, Gruppen, Netzwerken und Veranstaltungen alle oben genannten relevanten Berufsgruppen immer wieder gemeinsam am Tisch, um durch bessere Gebäude und besseres Management das Kerngeschäft jener zu unterstützen, für die wir unsere Komponenten und Dienstleistungen bereit stellen.


Im Jahr 2014 wird die TGA Gruppe ihre web-Plattform forcieren, beim ATGA Facility Kongress aktiv Beiträge liefern und weitere Diskussionsrunden veranstalten.

Letzte Änderung am Freitag, 23 Mai 2014 11:36

Fassade, Fenster und Türen eines Gebäudes sichern Innenräume gegen das Aussenklima.
Die Gebäudehülle oder auch Gebäudehaut bestimmt Design, Lichtverhältnisse, Luftqualität, Temperatur und Komfort für Gebäudenutzer und damit maßgeblich den Wert einer Immobilie.

Unsere Zeit bietet kontinuierlich neue, interessante und sinnvolle Produkte im Bereich der Gebäudeautomation.
Mit sinnvoll meinen wir: kostenreduzierend, qualitätssteigernd und die Prozesse vereinfachend

Als Lieferant für Schüco und Jansen Systeme hat ALUKÖNIGSTAHL hierzu ein reichhaltiges Produktportfolio und Fachwissen.

AKS erarbeitet innerhalb und mit der TGA Gruppe im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses

1) einfache Leitfäden, Tipps und Richtlinien, um die Planungsphase von TGA Komponenten möglichst richtig durchzuführen

2) Details zu Ausschreibungen so zu gestalten, dass in der Nutzungsphase Änderungen möglichst flexibel möglich sind

3) Ideen, wie für alle bei der Gebäudeplanung und -entstehung beteiligten Firmen, also Planungsbüros, Architekten, Elektro-Facherrichter, Metallbaubetriebe und FM-Unternehmen ein möglichst einfacher Zugang zum Thema TGA Technische Gebäudeausrüstung sichergestellt werden kann.

Letzte Änderung am Donnerstag, 22 Mai 2014 17:17

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