Christian Pillwein

Christian Pillwein

In der Vergangenheit wurden Gebäude mit dem Ziel gebaut das sie funktionieren. Meist wurde keine Rücksicht auf die Umwelt oder auf die Nutzer genommen. Die Gebäude von morgen, die schon heute Standard sein sollten, erfüllen diese Anforderungen. Sie weisen einen geringen Energieverbrauch bei optimalem Nutzerkomfort vor.
Zum Unterschied zu unökologischen und nicht nutzergerechten Immobilien bedarf es Neudenker und durchdachte Prozesse für die modernen Gebäude.

Die Teilnehmer der TGA Gruppe haben jeweils wichtige Puzzleteile der technischen Werkzeuge um moderne Gebäude zu generieren, sind jedoch von der Akzeptanz der Beteiligten und den intelligenten Planungsprozessen abhängig.


Die ATGA Gruppe sucht interessierte Investoren, Bauherren, Architekten, Planer, Errichter beziehungsweise Ausführende Firmen und Betreiber von Immobilien.


Das intelligente Gebäude ist die Summe aller seiner einzelnen Teile und Teilnehmer.
 

Rund 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Angesichts immer knapper werdenden Ressourcen bedeutet das akuten Handlungsbedarf für die ganze Immobilienbranche. Investoren, Planer und Architekten sind daher aufgefordert Umdenken walten zu lassen, Einsparpotenziale zu nutzen und durch den effizienten Einsatz von Energie nicht nur den Verbrauch, sondern auch die Kosten zu senken.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der langfristigen und ganzheitlichen Betrachtung von Gebäuden.

Beckhoff bietet hierfür ein interessantes, auf Industriestandard basierendes Technologieportfolio, das prädestiniert für integrale Gebäudeautomation ist. Der integrale Ansatz, die Planung und die Gebäudeautomationslösung ist der Schlüssel für nachhaltige Gebäude, das zeigen die unzähligen bereits realisierten Gebäude für alle Nutzungsarten.

Anbieter von TGA Komponenten haben seit einigen Jahren in der ATGA eine Plattform gefunden, in der sie das Ziel „Bessere Gebäude“ verfolgen. Dafür ist heute allerdings mehr als gute Technik erforderlich. Durch technische Insellösungen und Billigst-Vergaben sind keine akzeptablen nachhaltigen und lebenszyklus-optimierten Resultate erzielbar. Immer mehr wird klar, dass die Lösung vieler Probleme in besserer Kommunikation, besseren Schnittstellenmanagement und optimierten Prozessen liegt.

Die Lösung vieler Probleme liegt der Verbesserung der Kommunikation, besserem Schnittstellenmanagement und besseren Prozessen.

Wir werden das bessere Gebäude nicht realisieren können, ohne die Kommunikation zwischen Bauherren, Entwicklern, Architekten, Planern, Ausführenden, Lieferanten, Facility Managern, Betreibern und Nutzern zu verbessern, beziehungsweise überhaupt einmal herzustellen. Wir benötigen mehr Verständnis der Fragen des jeweils anderen, eine einheitliche Sprache, bessere Werkzeuge,  Ausschreibungen, die Qualitäten statt Produkte beschreiben und Vergabemodelle, die die Interessen des Bauherren widerspiegeln.


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